Songs aus „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“

Micha und seine Clique hören am liebsten „verbotene“ Lieder. Hier davon einige zum Anhören:

Wonderland, Moscow Moscow

Serge Gainsbourg, Jane Birkin, Je t’aime

The Rolling Stones, Paint it black

Wishful Thinking, Hiroshima

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Hallam Foe – This is my story

Zwei Links für alle, denen der Film gefallen hat:

Hier gehts zum englischsprachigen Trailer.

Und hier ein Song aus dem Soundtrack, der die Stimmung des Films recht gut einfängt.

Die Bilder im Vorspann sind von David Shrigley, einem bekannten englischen Maler. Hier bekommt ihr Einblicke in sein Schaffen.

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Film ab!

Liebe 9c,

nur ein kleiner Hinweis auf zwei neue Links (siehe recht Spalte „Blogrolls“). Der eine bringt euch auf eine Seite, in der ihr mehrere Links zum Thema Film findet (z.B. zu Kameraperspektiven, Drehbüchern, etc.). Außerdem gibt es noch einen Link zum Filmhaus in Köln, das auf seiner Internetseite aktuelle Veranstaltungen und Angebote veröffentlicht.

Im Rahmen unseres Lesprojektes werden wir uns auch mit zwei Romanverfilmungen beschäftigen und brauchen dazu filmanalytisches Wissen. Macht euch doch schon einmal ein bisschen schlau! 😉

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Abi 2013-Euer Blog

Liebe 9c,

ein kleiner Tipp am Rande: In der rechten Spalte findet ihr den Link „Abiturblog“. Darin findet ihr Wissenswertes zu Laufbahnberatungen, Lupo, Veranstaltungen, etc. Schaut ‚mal rein! 🙂

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Abschlussfeier? Campen? Wohin? Wann? Wie?

Liebe 9c,

wenn man ‚mal genauer darüber nachdenkt, seid ihr nur noch ein knappes Halbjahr die 9c. Auwei! Das stimmt manche sicherlich etwas sentimental (mich!); andere freuen sich darauf, im neuen Schuljahr neue Leute in der Oberstufe kennenzulernen. Wie dem auch sei, ich finde, wir sollten am Ende des Schuljahres eine Abschlussfeier oder Ähnliches machen. Auf was habt ihr Lust?

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„Der Fänger im Roggen“ (J.D. Salinger, 1945)

Hier ein Auszug aus dem ersten Kapitel:

„Mädchen waren bei Football-Spielen nie viele da. Bloß die Jungs im letzten Schuljahr durften welche mitbringen. Es war eine furchtbare Schule, egal, wie man sie betrachtete. Ich bin gern da, wo man wenigstens ab und zu mal ein paar Mädchen zu sehen kriegt, und wenn sie sich bloß am Arm kratzen, die Nase putzen oder einfach rumkichern oder was weiß ich. Die gute Selma Thurmer – die Tochter des Direktors – tauchte ziemlich oft bei Spielen auf, aber sie war nicht gerade der Typ, der einen vor Verlangen in den Wahnsinn trieb. Trotzdem war sie ein ganz nettes Mädchen. Einmal saß ich im Bus von Agerstown neben ihr, und da fingen wir ein Gespräch an. Ich mochte sie. Sie hatte eine große Nase, und ihre Fingernägel waren runtergekaut und sahen ganz blutig aus, und sie trug so einen Einlagen-BH, der in die Landschaft ragte, aber irgendwie tat sie einem Leid. Was mir an ihr gefiel, sie quasselte einem nicht die Ohren damit voll, was für ein toller Hecht ihr Vater war. Wahscheinlich wusste sie, was für ein verlogener Bauer das war.Ich war oben auf dem Thomsen Hill und nicht unten beim Spiel,  weil ich gerade mit der Fechtmannschaft aus New York zurückgekommen war. Ich war der verfluchte Manager der Fechtmannschaft. Na Wahnsinn…“

[Salinger, J.D., „Der Fänger im Roggen“, Reinbek bei Hamburg: Rowohl 2010 (10. Auflage), S. 11]

Worum geht’s in dem Roman? Klick auf diesen Link und du erfährst mehr.

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„Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ (Thomas Brussig, 2001)

Hier der Anfang des zweiten Kapitels:

Die Verdonnerten

Sie trafen sich immer auf einem verwaisten Spielplatz – die Kinder, die auf diesem Spielplatz spielen sollten, waren sie selbst gewesen, aber nach ihnen kamen keine Kinder mehr. Weil kein Fünfzehnjähriger der Welt sagen kann, dass er auf den Spielplatz geht, nannten sie es ‚am Platz rumhängen‘, was viel subversiver klang. Dann hörten sie Musik, am liebsten das, was verboten war. Meistens war es Micha, der neue Songs mitbrachte – kaum hatte er sie im SFBeat aufgenommen, spielte er sie am Platz. Allerdings waren sie noch zu neu, um schon verboten zu sein. Ein Song wurde ungeheuer aufgewertet, wenn es hieß, dass er verboten war.“

(Brussig, Thomas, „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“, Frankfurt a. M.: Fischer 2001, S. 11)

Hier erfahrt ihr mehr zum Schauplatz und zur Handlung.

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